“Dableiben: Landleben zwischen Rhön und Grabfeld” 13.3.2015

Fernsehtipp: “Dableiben: Landleben zwischen Rhön und Grabfeld” am Freitag, 13.3.2015, um 17:00 Uhr im Bayerischen Fernshen

Wenn man durch das nördliche Unterfranken fährt, durch die Dörfer Richtung Rhön, sehen viele Häuser so aus als würden sie leer stehen. Bauernhöfe, Wirtshäuser, Kramerläden.

Die alten Leute, die in diesen Häusern gewohnt haben, sind gestorben. Die Kinder haben im Neubaugebiet moderne Häuser errichtet oder sind weggezogen. Viele der jungen Leute würden eigentlich gerne in der Region bleiben, aber sie finden hier keine Arbeit.

Das Filmteam hat Menschen besucht, die neue und alte Wege gegangen sind, um hier bleiben zu können. Der Bauernsohn Albert Warmuth und seine Familie haben auf den Hügeln vor Junkershausen das erste Strohhaus in Deutschland gebaut. Sie züchten Schweine in Freilandhaltung, bauen alte Getreidesorten an und neue Kräuter.

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In Bad Königshofen fertigt Frank Selzam Messer und Gitarren, gibt Gitarrenunterricht und hat eine Band, die das Landleben besingt. In Höchheim wird das alte Backhaus wieder benutzt, und die Zehentscheune wird von den Dorfbewohnern als Wirtshaus betrieben, da es im Ort keines mehr gibt. Alte Bauten wie das Obere Schloss in Irmelshausen werden wieder hergerichtet.

“Dableiben: Landleben zwischen Rhön und Grabfeld” am Freitag, 13.3.2015, um 17:00 Uhr im Bayerischen Fernshen